Vorsorgen & Heilen

Homöopathie

Was ist Homöopathie?

 

Homöopathie ist eine Methode der Ganzheitsmedizin

 

  1. Es handelt sich um eine ÄRZTLICHE Heilkunst. Homöopathische Therapie wird in Österreich ausschließlich von Ärzten ausgeübt
  2. mit ARZNEIEN vorwiegend aus dem Mineral- Pflanzen- und Tierreich  
  3. welche als POTENZIERTE Arzneien, d.h. verdünnte und verschüttelte bzw. verriebene (dynamisierte, energetisch verstärkte)
  4. als EINZELMITTEL Es wird immer nur eine Arznei verordnet, kein "Komplexmittel", das aus mehreren Arzneien zusammengesetzt ist! (Komplexmittel sind aus mehreren potenzierten Arzneien zusammengesetzte Medikamente, die nicht nach homöopathischen Prinzipien sondern nach "schulmedizinischen" Diagnosen verschrieben werden. Diese Medikamentekönnen wohl wirksam sein, ihre Wirkung ist aber nicht im Sinne der Homöopathie vorhersehbar, weil ihrer Verordnung keine homöopathische Gesetzmäßigkeiten – Ähnlichkeitsregel – sondern lediglich Erfahrungswerte zugrunde liegen.)
  5. nach der ÄHNLICHKEITSREGEL verordnet werden. Ähnlichkeitsregel: Eine Arznei heilt jene Beschwerden an Kranken, die denen ähnlich sind, welche sie selbst an gesunden Menschen hervorrufen kann. Das Krankheitsbild , das der Patient zeigt – in seinem körperlichen aber auch seelisch-geistigen Befinden – entspricht genau dem Arzneimittelbild
  6. die Arzneien sind am gesunden Menschen geprüft; für das "Arzneimittelbild" werden herangezogen: die Symptome der ARZNEIMITTELPRÜFUNG – die Symptome, die der gesunde `Mensch bei prüfungsweise eingenommener Arznei entwickelt, die Symptome aus der Toxikologie – dem Vergiftungsbild die Symptome, die beim erkrankten Patienten geheilt wurden, also gemäß der praktischen Erfahrung
  7. und werden entsprechend INDIVIDUELL  dem Patienten nach einer ausführlichen Anamnese verabreicht bzw. rezeptiert, unter Berücksichtigung aller körperlich-seelisch-geistiger, konstitutioneller, biographischer, sozialer und umweltbedingter Faktoren
  8. es handelt sich dabei um eine REGULATIONSTHERAPIE; das bedeutet für die Indikationsstellung, daß alle Erkrankungen und Krankheitsprozesse einer homöopathischen Therapie zugänglich sind, die in sich regulationsfähige Anteile tragen.

 

Einsatzmöglichkeiten und Grenzen der Homöopathie 

 

In diesem Im Bereich Einsatz gehen wir den Fragen nach: Was kann die Homöopathie ? Wo bringt sie mir einen Nutzen ? In welchen Fällen ist der Einsatz von homöopathischen Mitteln angebracht und wo nicht ? Außerdem klären wir hier die Voraussetzungen, die zu einer erfolgreichen Anwendung eines homöopathischen Mittels erfüllt sein müssen.

 

Homöopathie oder Schulmedizin ?

Oft wird gefragt, ob eine schulmedzinische oder eine homöopathische Behandlung besser ist. Hierzu muss man ganz klar sagen, dass die Frage so nicht beantwortet werden kann. Wir verstehen die Homöopathie als eine ideale Ergänzung zur Schulmedizin.

 

Nach unserer Überzeugung gibt es viele Krankheiten und viele Bereiche, in denen der Einsatz homöopathischer Mittel angebracht ist und in denen es keine adäquate Behandlungsmöglichkeit mit schulmedizinischen Mitteln gibt. In diesen Fällen kann der Verzicht auf eine homöopathische Behandlung dazu führen, dass der Heilungsprozess sehr viel langsamer abläuft oder gar nicht erst stattfindet.

 

Andererseits gibt es seinerseits sehr viele sogenannte Kontraindikationen, also Fälle, in denen allein der sofortige Einsatz einer schulmedizinischen Behandlung angebracht ist.

 

Dies führt uns zu folgender Frage:  

Wann sind homöopathische Mittel nicht angebracht ?

 

Eine rein homöopathische Behandlung ist nicht angebracht, wenn:

 

  • Eine direkte Behandlung der Krankheitsursache möglich ist, z.B. dort wo der Ersatz eines fehlenden Stoffes erforderlich ist, wie z.B. beim Diabetes, wo ein krankes Organ dauerhaft unterstützt werden muß.
  • Akute schwere Schmerzen gelindert werden müssen, die z.B. den Einsatz von Morphium o.ä. nahelegen.
  • Bei allen Fällen, in denen operativ eingegriffen werden muss, also z.B. ein Magendurchbruch, eine Blinddarm Reizung oder bei Unfallschäden.
  • In den Fällen, in denen eine intensivmedizinische Betreuung erforderlich ist
  • Dort, wo eine krankes Organ seine Funktion aufgegeben hat, z.B. bei einem Nierenversagen, bei dem dem Patienten nur durch eine Dialyse geholfen werden kann.

 

Außerdem sollte bei unklaren Diagnosen und ernsthaften Beschwerden grundsätzlich immer zuerst ein erfahrener Arzt hinzugezogen werden.  

 

Wann ist eine homöopathischen Behandlung angebracht ?

Homöopathische Mittel eignen sich besonders gut für:

 

  • chronische Erkrankungen aller Art, in vielen Fällen hat hier bereits eine schulmedizinische Behandlung stattgefunden, aber keine nennenswerte Besserung der Leiden gebracht.
  • leichte Krankheitsfälle, z.B. grippale Infekte, Magenverstimmungen, Durchfall und kleinen Verletzungen.

 

Homöopathische Mittel können sich in einigen Fällen (nicht in allen !) auch hervorragend für schwerere und akute Krankheiten eignen, aber nur dann, wenn ein erfahrener Arzt, der sowohl die schulmedizinische als auch die homöopathische Behandlungsweise kennt, sich für die homöopathische Therapie entscheidet.

Allergien

Jeder vierte Bundesbürger leidet unter Allergien. Eine Allergie ist eine sehr unangenehme, zum Teil sogar lebensgefährliche Erkrankung des Immunsystems. Bei Allergikern reagiert die körpereigene Abwehr übermässig stark.

 

Neue Wege ganzheitlicher Therapie

Dazu gehören nicht nur die bekannten Allergien wie Heuschnupfen, allergisches Asthma, allergische Hauterkrankungen etc., sondern auch Erkrankungen, die mit versteckten Allergien einhergehen. Diese werden oft nicht sofort als allergische Reaktionen des Körpers erkannt, da sie sich hinter unspezifischen Symptomen verstecken oder weil allergische Reaktionen eine bestehende Grunderkrankung verstärken. Dazu gehören z.B. Neurodermitis (entzündliches Hautekzem), Nahrungsmittelallergien, Allergien auf Schwermetalle und Umweltbelastungen.

 

Die Selbstheilungskräfte aktivieren,

Gesundheit und Lebenskraft erlangen! 

 

Die Wurzel der Krankheit finden

Viele Allergien sind ein Symptom dafür, dass der Körper mit einer Vielzahl von Giftstoffen, sogenannten Toxinen, aus Nahrung und Umwelt überlastet ist. Das Allergen, auf das der Körper reagiert, ist somit nur ein Auslöser.

Es ist also zum einen notwendig, die auslösenden Stoffe zu finden, auch dann, wenn sie im Blut nicht nachweisbar sind. Zum anderen wird durch eine vielseitige Diagnostik die Gesamtbelastung festgestellt.

 

Wirkungsvolle Therapie

Die Basis der Therapie bildet wiederum die Entspannung des Nervensystems. Gezielte ärztliche und physikalische Maßnahmen ermöglichen die intensive Entgiftung des Körpers, eine Umstimmung der gesamten Körperreaktionslage und die Aktivierung des Immunsystems

 

Die gesunde, schad- und reizstoffarme Ernährung bildet ebenfalls einen wesentlichen Baustein der Therapie. Weiter ist die psychische Situation des Patienten von grosser Bedeutung. So können z.B. ungelöste Konfliktsituationen nachweislich eine Allergie auslösen oder fördern. Auch hier kann durch die echte Ganzheitstherapie umfangreiche Hilfestellung angeboten werden.

 

ALLERGIEN:

 

  • Nahrungsmittelallergien
  • Unverträglichkeiten
  • Allergisches Asthma bronchiale, allerg. Rhinitis (Heuschnupfen)
  • Allergische Hauterkrankungen, Neurodermitis (entzündliches Hautekzem), Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Autoallergische Erkrankungen, z.B. Morbus Crohn (entzündliche Darmerkrankung) Stoffwechselerkrankungen
  • Allergische Erkrankungen bei Kindern

Erkältungszeit

Unbeschwert durch die Grippezeit !!!  

 

Die Erkältungszeit liegt vor uns !  

 

Die kalte Jahreszeit liegt vor uns und damit die Monate, in denen Erkältungskrankheiten und grippale Infekte wieder stark zu nehmen werden. Erkältungskrankheiten werden viele mit den Symptomen wie Husten, Schnupfen und Kopf- und Gliederschmerzen überrollen.

 

Einen wirkungsvollen Schutz gegen grippale Infekte bietet nur das eigene Immunsystem. Aber nur eine gut funktionierende Abwehr ist in der Lage, die krankmachenden Erreger schnell und wirkungsvoll anzufangen. Ist das Immunsystem geschwächt, können Viren und Bakterien nur ungenügend an ihrer Ausbreitung gehindert werden, und es kommt zu den lästigen Symptomen.

 

Schwächung der Immunabwehr

Vielfältige Einflüsse wirken auf unsere Immunabwehr ein und können sie schwächen. Da die Leistung des Immunsystems zudem mit steigendem Alter an Effektivität verliert, sind besonders ältere Personen für Infektionskrankheiten empfänglich. Aber auch chronische Erkrankungen, länger dauernde Behandlung von Medikamenten wie Antibiotika und auch seelische Belastungen und Stress überfordern auf die Dauer die Abwehrkräfte.

 

Das Immunsystem braucht, um gut funktionieren zu können, aber auch eine Reihe von Vitalstoffen. ( z.B. Vitamin C, A, E, B und Zink ). Fehlt es an einem oder mehreren dieser Faktoren, ist eine verminderte Abwehrleistung die Folge. Gesunde Ernährung liefert Vitalstoffe! Optimal sind täglich 100 Gramm rohes Gemüse, 200 Gramm gekochtes Gemüse, 75 Gramm Blattsalat, zwei Stück Obst.  

  

Falls dieses aus Zeitmangel oder anderen Gründen nicht möglich ist, nehmen sie Vitamin - Mineralstoff - Präparate, um vorhandene Ernährungsdefiziete auszugleichen. Ihr Hausarzt berät Sie gern!

 

Treiben Sie Sport. Denn Fitness -Training stärkt das Immunsystem Ihres Körpers. Schon ein paar Minuten täglich reduzieren ganz erheblich Ihr Erkältungsrisiko.

 

  • Gehen Sie auch bei schlechten Wetter täglich an die frische Luft.
  • Passen Sie Ihre Kleidung der kälteren Witterung an.
  • Sollten Sie trotz aller Vorsicht einen Erkältung bekommen, informiert Sie Ihr Arzt.
  • In schweren Fällen und bei Fieber wenden Sie sich an Ihren Hausarzt!!!

"Therapie des Schnupfens"

 

Ein Schnupfen hockt auf der Terrasse, auf dass er sich ein Opfer fasse - und stürzt alsbald mit grossem Grimm

auf einen Menschen namens Schrimm.

Paul erwidert prompt: Pitschü !

Und hat ihn darauf bis Montag früh.

 

Christian Morgenstern

Magnetfeldbehandlung

Immer mehr Menschen interessieren sich für Naturmedizin, für natürliche Heilmethoden. Zu diesen natürlichen Heilmethoden zählt auch die Magnetfeldbehandlung, denn sie stärkt die Selbstheilungskräfte, d.h. der Körper wird dazu angeregt, seine Zellmechansimen zu aktivieren und zu regenerieren.

Die Magnetfeldbehandlung bietet dabei einen Weg und eine Methode, die nicht nur zur Behandlung von zahlreichen Krankheiten eingesetzt wird, sondern auch vorbeugend, als Prophylaxe verwendet werden kann.

 

Die Magnetfeldbehandlung wirkt auf die kleinste Einheit unseres Organismus - die Zelle. Durch die pulsierenden Magnetfelder gelangen alle unsere Zellen in Schwingungen, wodurch es zu einer erhöhten Zelllmembrandurchgängigkeit kommt.

 

Vereinfacht ausgedrückt wird unser Zellstoff angeregt. Es kommt zu einer besseren Energieversorgung unserer Zellen und somit zu einer Steigerung  unseres Wohlbefindens als auch unserer Vitalität. Desweiteren führt es zu einer durchblutungsfördernden, muskelentspannenden als auch beruhugenden Wirkung.

 

Daher erklärt sich der breite Anwendungsbereich dieser Methode: 

  • zur Schmerzlinderung
  • zur Verbesserung des Zellstoffwechsels und der damit verbundenen Entgiftung
  • zur Kreislaufstabilisierung und Durchblutungsförderung
  • zur Verbesserung der Knorpel- und Knochenstruktur bei Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • zur Regeneration und zur Erholung (Antistresswirkung)
  • zur Stärkung des Immunsystems- bei Wundheilungsstörungen
  • für viele weitere Indikationen.

 

Drei Personengruppen dürfen diese Behandlung nicht anwenden:

  • Personen mit elektronischen Implantaten (zB. Herzschrittmacher)
  • Epileptiker und
  • Schwangere.

 

Beratung: Studio Christa Lichtenwörther, Tel. Nr: 02632/72943

Fußpflege

Ihr Wohlbefinden fängt bei den Füßen an!  

 

Die entsprechende Pflege ist die Voraussetzung dafür. Gepflegte Füße sollen nicht nur wegen der Optik angestrebt werden. Die entsprechende Behandlung ist auch für das körperliche Wohlbefinden wichtig. Leider gönnen wir dem tagtäglich stark beanspruchten Gehwerkzeugen meist nur wenig Aufmerksamkeit. Nur selten werden die Füße mit der notwendigen Pediküre, mit einer wohltuenden Massage verwöhnt, oder durch eine gezielte Fußgymnastik gestärkt.

 

Mit einem Fußbad beginnen Sie die Fußpflege. Ein spezieller Badezusatz regt die Blutzirkulation an und macht die Füße munter. Mit einem Bimstein entfernen Sie anschließend das verhornte Gewebe. Besonders wichtig für die Füße ist das Eincremen. Fersen und Ballen neigen bei stiefmütterlicher Behandlung zu lästigen, schmerzenden Einrissen. Das Eincremen läßt sich mit einer wohltuenden Fußmassage verbinden.

 

Beratung: Studio Christa Lichtenwörther, Tel. Nr: 02632/72943

Aromatherapie

Willkommen in der Welt der Düfte!

 

Ätherische Öle, Kräuter- und Blütenessenzen sind seit Jahrtausenden als Heilmittel für die Wiederherstellung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens bekannt und bewährt, auch wenn unsere Schulmedizin heute noch unberechtigterweise daran zweifelt.

Ihr Geruchssinn ist ein wichtiger Lotse durch das Leben. Wer hat es nicht schon einmal erlebt: Ein Geruch versetzt uns in eine frühere Situation, er hilft uns bei vielen Entscheidungen.

Wir riechen alles, was uns umgibt: unser Auto, unsere Wohnung, die Stadt, den Duft unseres Partners.

Müßten wir in einer Wohnung leben, deren Geruch uns unangenehm ist, oder Kleider tragen, die nicht gut riechen; wir würden sie ablehnen.

Finden Sie selbst heraus, welches ätherische Öl Ihnen persönlich in Ihren Wohn- und Arbeitsräumen, oder an Ihrer Kleidung zu einem guten Lebensgefühl verhilft.

 

Qualität

Ätherische Öle sollen 100% naturbelassen sein! Das heißt, die ursprüngliche Essenz darf nicht durch Hinzufügen oder Entfernen bestimmter Inhaltsstoffe verändert sein. Nur so bleiben die hier beschriebenen Wirkungen auf Körper und Geist in vollem Umfang erhalten. Legen Sie bei der Auswahl Ihrer Bezugsquelle strengste Maßstäbe an!

Auf dem Etikett müssen folgende Informationen ersichtlich sein:

  • Deutscher Name des Öles - damit Sie wissen, was Sie kaufen.
  • Lateinischer Name des Öles - von vielen Stammpflanzen haben sich im Laufe der Entwicklungsgeschichte verschiedene Unterarten gebildet, die unterschiedliche Inhaltsstoffe aufweisen. z.B. Kamille - Matricaria chamomilla; Ormenis multicaulis; Anthemis nobilis; medizinische Wirkung als auch Duft der Unterarten sind verschieden.
  • Herkunftsland - auch die verschiedenen Klima- und Bodenverhältnisse der Anbauländer bedingen oben genannte Unterschiede.
  • Gewinnungsart des Öles - Wasserdampfdestillation (herkömmliches und ältestes Gewinnungsverfahren). Extraktion (modernes Verfahren mit Hilfe von Alhohol, Kohlendioxid, Benzol, oder andere leicht flüchtige Stoffe, die u.U. gesundheitsschädliche Rückstände hinterlassen) bei dem die Bestandteile nicht durch große Hitzeeinwirkung verändert werden, hauptsächlich angewandt bei Blüten, deren Duftmoleküle bei der Wasserdampfdestillation zerstört werden. Kaltpressung (bei heißgepressten Ölen ist die Ausbeute wesentlich höher, Inhaltsstoffe und Duft werden jedoch durch die Hitze verändert). Enfleurage ( Blüten werden in Fett eingelegt und mehrfach ausgetauscht, nach Abscheiden des Fettes verbleibt eine zähe, braune Masse, das concrete), sehr aufwendig und teuer, nur noch selten angewandt.
  • Verwendete Pflanzenteile - auch hier können - je nach verwendetem Pflanzenteil, Duft und Inhaltsstoffe erheblich voneinander abweichen. Z.B. Orangenschale - Orangenöl / Orangenblüten - Neroli, ebenso der Preis: ca. DM 5,- bzw. 300,-
  • Inhaltsangabe - ml. = Milliliter oder gr. = Gramm
  • Chargen - Nummer - sehr wichtig für das Qualitätsmanagement, um bei fehlerhaften Ölen, Hersteller und Lieferung festzustellen.
  • Hinweis, daß es sich um ein reines, naturbelassenes Öl handelt - Vorsicht bei Angaben wie Etherisches Öl, Duftessenz, natürliches Öl - oder Zusatzbezeichnungen, wie naturidentisch (nid, nat.id.), Substitut oder prozentuale Angaben, diese Öle sind fast immer synthetisch hergestellt, oder wurden mit chemischen, bzw. billigen natürlichen Substanzen gestreckt.
  • Warnhinweise - Ätherische Öle dürfen nicht mit den Schleimhäuten in Kontakt kommen, da sie diese reizen! Insbesondere die empfindlichen Augen. Kindersicher aufbewahren! Kühl und dunkel lagern! ( einige Öle lassen in ihrer Wirkung sehr schnell nach, wenn sie Hitze -z.B. Heizung, oder Sonnenlicht ausgesetzt werden)
  • Name und Anschrift der Herstellerfirma - Sie brauchen einen Ansprechpartner, wenn Sie Fragen, Probleme oder Reklamationen haben!

 

Seriöse Firmen unterziehen jede einzelne Lieferung einer Vielzahl von Prüfungen:

  • Organoleptische Prüfung: Aussehen, Geschmack und Konsistenz
  • Prüfung der Wirk- und Inhaltsstoffe anhand der Gaschromatischen Analyse
  • Physikalische Kenndaten: Dichte, Brechungsindex, Polarisation, Löslichkeit usw.

 

Ätherische Öle müssen lichtgeschützt in Braun- oder Blauglasflaschen abgefüllt sein !

 

Leider können bisher nur einige wenige Firmen Ihren Kunden einen Qualitätsnachweis für ihre Produkte anbieten. Sie sollten jedoch sicher sein, daß Sie ein hochwertiges Produkt für Ihr Geld bekommen - bestehen Sie darauf!

 

Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle:

 

Die Anwendungsmöglichkeiten ätherischer Öle sind außerordentlich vielfältig. Sie können - innerlich, äußerlich, oder über unseren Geruchssinn erfolgen.

 

Bitte beachten Sie nachstehende Hinweise:

  • Ätherische Öle sind Konzentrate und sollten niemals unverdünnt benutzt werden!
  • Auf Ausnahmen wird gesondert hingewiesen - Sie können Augen und Schleimhäute reizen!
  • Bewahren Sie die ätherischen Öle lichtgeschützt, kühl und für Kinder unzugänglich auf!

 

In der Duftlampe

 

Verwenden Sie niemals Öle unverdünnt in der Aromalampe !

Keine Duftlampe im Kinderzimmer verwenden !

Achten Sie darauf, daß das Wasser-Öl-Gemisch in der Duftlampe nicht heiß wird.

Das ätherische Öl soll langsam verdunsten und keinesfalls verdampfen!

Nach ca. 10 - 15 Minuten haben Sie das Gefühl, die Duftintensität würde nachlassen.

Lassen Sie sich nicht täuschen!

Verlassen Sie für eine Weile den Raum; bei Ihrer Rückkehr werden Sie feststellen, daß der Duft nach wie vor intensiv vorhanden ist.

Kopfschmerzen und Unwohlsein können bei Nichtbeachtung die Folge sein.

Mit einer geeigneten Duftlampe können Sie, je nach Stimmung oder gewünschter Wirkung, den Duft Ihrer Wahl im Zimmer verströmen lassen.

Füllen Sie die Duftlampe mit Wasser ( ca. 200ml - ausreichend für ein Teelicht ) und geben Sie entsprechend der Raumgröße und gewünschter Duftintensität der verwendeten Essenz ca. 6 - 10 Tropfen Öl hinzu. Das Wasser-Öl-Gemisch wird durch ein Teelicht erwärmt und entfaltet so seine wohltuende Wirkung.

Am Arbeitsplatz können Sie sich mit anregenden und stimulierenden Düften geistig frisch und wach halten, in der Wohnung Küchendünste neutralisieren, schlechte, verrauchte Luft auffrischen, Insekten vertreiben, oder sich mit Ihrem Lieblingsduft umgeben und sich einfach wohler fühlen.

 

Hier ein kleiner Auszug typischer Anwendungen in der Duftlampe:

Im Arbeitsbereich: Bergamotte, Zitrone, Lemongras

Im Schlafzimmer:  Lavendel, Ylang, Orange, Sandelholz

Im Wohnbereich:   Eukalyptus, Latschenkiefer, Teebaum, Geranium, Lemongras

Duftlampe zur Reinigung der Atemluft: Petitgrain, Bergamotte, Lavendel

Duftholz oder Potpourri im Kinderzimmer:  Orange, Mandarine, Lavendel

 

Bäder

 

Leider reicht es in unserer hektischen Zeit meist nur für eine kurze Dusche.

Baden in erlesenen ätherischen Ölen ist eine der schönsten Anwendungen der Aromatherapie!

Stellen Sie sich Ihr eigenes Lieblingsbad zusammen - frei von Farbstoffen, chemischen Emulgatoren und künstlichen Düften, einige wenige Firmen bieten Badeöle an, die mit dem natürlichen Emulgator Lecithin ohne chemische Zusatzstoffe gefertigt werden.

Verwöhnen, pflegen und heilen Sie sich, denn auch in der Badewanne entfalten Pflanzenessenzen ihre wohltuende Wirkung.

 

Ätherische Öle vermischen sich nicht mit Wasser. Sie würden als farbenfrohe Öllachen auf Ihrem Badewasser herumschwimmen.Handelsüblichen Badeölen werden deshalb synthetische Emulgatoren zugefügt, Stoffe, die Öl und Wasser miteinander verbinden. Sie können jedoch Allergien auslösen und die Haut reizen.Sie können sich Ihr Bad aber auch mit natürlichen Emulgatoren (Honig, Sahne, Eigelb, oder Lecithin) zubereiten, die gleichzeitig ausgesprochen hautfreundlich sind.

 

Sahnebad:

Geben Sie 5 - 10 Tropfen ätherisches Öl in 2 - 3 Eßlöffel Sahne - oder alternativ ein Eigelb - verrühren  und geben Sie es in Ihr Badewasser. Der natürliche Emulgator Sahne dient dabei gleichzeitig als Rückfetter und verhindert das Austrocknen der Haut.

 

Massagen

 

"Eine sanfte Massage vermag oft mehr als viele Medikamente"

 

Kombinieren Sie die wohltuende Wirkung ätherischer Öle mit den Heil- und Pflegestoffen, die in hochwertigen fetten Ölen enthalten sind! Sie dienen als Trägeröl für ätherischen Öle. Sie vermischen sich sehr gut und eignen sich so zur Anwendung von Ölen, die - bis auf wenige Ausnahmen - nicht unverdünnt auf die Haut aufgebracht werden dürfen.

Als Trägeröle eignen sich vor allem unraffinierte, kaltgepresste Öle wie zum Beispiel:

Mandelöl, Haselnußöl, Jojobaöl, Weizenkeimöl, Johanniskrautöl, Aloeöl und Andere.

Sie können die Öle auch untereinander mischen.

Wenn Sie mit der Anwendung der verschiedenen Massagetechniken nicht vertraut sind, lassen Sie Sich von einem erfahrenen Masseur unterweisen, oder streichen Sie das Öl nur mit sanftem Druck auf die betroffenen Körperpartien ein.

Mischungsverhältnis: Geben Sie ca. 10 - 15 Tropfen ätherischen Öles oder Ölmischung auf ca. 50ml Trägeröl.

(Bitte nicht nach dem Motto:"Viel hilft viel"- diese Regel bewirkt bei ätherischen Ölen oft das Gegenteil !)

 

Einige Anbieter bieten auch fertige Mischungen an, die für die jeweilige Anwendung nach erprobten Rezepturen zusammengestellt sind.

 

Hinweis: Verwenden Sie bitte keine Mineralöle als Trägeröl !  Synthetische Öle werden aus Erdöl hergestellt, dringen kaum in die Haut ein und vermindern die Wirkung der ätherischen Öle! Der Körper kann künstliche Öle nicht verarbeiten und lagert sie ab !  Leider werden sie oft sogar in Babyölen verwendet ! 

 

Beratung: Studio Christa Lichtenwörther, 02632/72943

Fussreflexzonen - Massage

Das ist eine Spezialmassage*, die für alle Altersgruppen geeignet ist.

 

Hier eine Kurzinformation:Die FRZM (=Fußreflexzonenmassage) ist eine sanfte, angenehme und meist schmerzfreie Massage, die am Fußrücken bzw. auf der Fußsohle mit speziellen Griffen und Streichungen ausgeführt wird. Bei der FRZM wird der Fuß in drei Ebenen eingeteilt, und zwar in die Kopf/Halszone, Brust-/Oberbauchzone und Bauch / Beckenzone. In diesen Abschnitten kann reflektorisch vom Fuß aus auf die erkrankten Stellen im Körper genau eingegangen werden. Bei Unterfunktionen verschiedener Organe kann mit der FRZM eine Aktivierung bzw.bei Überfunktionen eine Beruhigung und Entspannung erzielt werden. Nachfolgend einige Beispiele der verschiedensten Anwendungsgebiete bzw. Indikationen, wo zusätzlich zur Schulmedizin eine FRZM empfehlenswert ist:

 

  • Allergien (Ekzeme)
  • Ischialgien (Lendenwirbelsäule)
  • Arthritis, Arthrosen
  • Kopfschmerzen (Migräne)
  • Asthma bronchiale
  • Magenerkrankungen
  • Bandscheibenschaden
  • Menstruationsbeschwerden
  • Bettnässen
  • Nierenerkrankungen
  • Bluthoch/niederdruck
  • Obstipation (Stuhlverstopfung)
  • Bronchitis
  • Ohrenerkrankungen
  • Diabetes
  • Reizblase
  • Epilepsie
  • Rheuma
  • Gallenblasenbeschwerden 
  • Schilddrüsenerkrankungen
  • Gelenkserkrankungen 
  • Schlafstörungen
  • Halswirbelsäulensyndrom
  • Schluckauf
  • Herzerkrankungen
  • Kreislaufprobleme
  • Sinusitis (Nasennebenhöhlenentz.)
  • Heuschnupfen
  • Tonsillitis (Mandelentzündung)  

Nähere Informationen erhalten Sie über Hrn. Dr.Wanzenböck in Gutenstein oder Silvia Fenzl, Heilmasseurin und Therapeutin für Fußreflexzonenmassage, Tel.Nr. 02634/8528.  ­

 

*Spezialmassagen werden mit einer Behandlungszeit ab 30 min. angeboten und sind vom Patient selbst zu bezahlen. (ACHTUNG: Geringfügige Rückerstattung von den jeweiligen Krankenkassen möglich!).

Lymphdrainage

Das ist eine Spezialmassage*, die je nach Bedarf ab einer Behandlungszeit von ca.30 min. erfolgversprechend wirkt.

 

Hier eine Kurzinformation:

 

Die LD (= Lymphdrainage) ist eine sehr sanfte und schmerzfreie Therapieform, die am ganzen Körper mit speziellen Griffen im Bereich von Oberhaut und Unterhaut mit Hautverschiebung ausgeführt wird und das Lymphsystem beeinflußt. Das Lymphsystem kann als Sondermülldeponie im Körper betrachtet werden, die sämtliche Schadstoffe aufnimmt, jedoch bei verschiedenen Krankheiten oft überfordert wird, so daß ein gesunder Abtransport der Lymphflüssigkeit nicht mehr gegeben ist. Auch nach Operationen, wo z.B. Lymphknoten entfernt wurden, ist der normale Lymphabfluß gestört. Spätestens ab diesem Zeitpunkt ist eine LD als notwendige Ergänzung zur Schulmedizin angebracht bzw. empfehlenswert.

 

Hier einige Beispiele, wo LD erfolgreich angewendet wird:

  • nach Brustkrebs-Operation
  • diverse Ödeme (z.B. Wasseransammlung im Gewebe, Krampfadern, Stauungen nach Operationen)
  • nach Knochenbrüchen und Sportverletzungen
  • Gelenksluxation
  • Bandscheibenleiden
  • Hämatom (Bluterguss)
  • entzündlicher Rheumatismus
  • Arthrosen
  • Weichteilrheumatismus
  • Osteoporose (Knochenschwund)
  • nach einem Schlaganfall
  • Migräne und Kopfschmerzen
  • Gesichtslähmungen
  • Schlafstörungen
  • Narbenbehandlung usw.

Nähere Informationen erhalten Sie über Hrn. Dr.Wanzenböck in Gutenstein oder Silvia Fenzl, Heilmasseurin und Therapeutin für Lymphdrainage, Tel.Nr.02634/8528.  ­

 

*Spezialmassagen werden wie oben erwähnt mit einer Behandlungszeit ab 30 min. angeboten und sind vom Patient selbst zu bezahlen. (ACHTUNG: Geringfügige Rückerstattung von den jeweiligen Krankenkassen möglich!).

Saunieren

Mehr Genuß in der Niedrig-Temperatur-Sauna

Es ist zu empfehlen, die Temperatur der Schwitzkabine Ihrem Fitness- und Gesundheitszustand anzupassen. Die ideale Innentemperatur liegt zwischen 40–60°C. Bei dieser verhältnismäßig niedrigen Temperatur werden Bluthochdruck und Hautirritationen vermieden.

Halten Sie bei Ihrem 1.Saunabesuch die Temperatur bei ca. 50°C

Wenn die Innentemperatur etwa 35–40°C erreicht hat, können Sie mit dem saunieren beginnen. Öffnen Sie während des saunierens nach ca. 5–10 min das Fenster, und verschieben Sie das Lüftungsgitter, um eine bessere Luftzirkulation zu erreichen.


Halten Sie die Zeit der Sitzungen bei ca.20 min

Die ideale Sitzungsdauer liegt erfahrungsgemäß bei ca. 20 min. Jedoch sollten Sie die Häufigkeit und Zeit des saunierens immer dem Zweck und Ihrer körperlichen Verfassung anpassen.


Nehmen Sie in den Pausen genug Flüssigkeit zu sich.

Es ist empfehlenswert, nach jeder Sitzung genügend Flüssigkeit (Wasser oder andere Erfrischungsgetränke) zu sich zu nehmen, um eine Austrocknung des Körpers zu vermeiden.


Ändern Sie öfters die Sitzpositionen

Um ein gleichmäßiges Eindringen der Infrarotstrahlen in den Körper zu unterstützen, ist es zu empfehlen, während dem saunieren mehrmals die Sitzposition zu ändern.

 

 

Anwendungsgebiete:

 

Stressabbau für Geschäftsleute

Streß bestimmt Ihren Alltag und Sie fühlen sich oft erschöpft und abgespannt? Infrarot Schwitzkabinen wirken beruhigend gegen Streß und lösen die Verspannungen in Ihrem Körper. Zusätzlich werden Sie durch einfaches Herausschwitzen von Schadstoffen befreit, die sich täglich in Ihrem Körper aufbauen.


Gewichtskontrolle für Kalorienbewusste

Während sich Frauen um das Wohlergehen Ihrer Familie kümmern, vernachlässigen sie oft ihre eigene Gesundheit. Mit zunehmendem Alter kann dies, trotz gleicher Kalorieneinnahme und Aktivität, zu rasanter Gewichtszunahme führen.


Stressabbau für Studenten

Studenten leiden während Ihren Prüfungen oft unter hohen psychischen Streß und unregelmäßigen Tagesabläufen. Dies führt unter anderem zu einer Schwächung des Immunsystems, das in weiterer Folge zu Krankheiten bis hin zu Verdauungsproblemen führen kann. Die infrarote-Strahlung erweitert verstopfte Arterien und entspannt so Körper und Nervensystem.


Intensive Hautpflege für Frauen

Für jede Frau ist es wichtig, schöne glatte Haut zu haben. Speziell Frauen ab 20 sollten auf die ersten Anzeichen des Älterwerdens, wie dunkle Schatten oder feine Fältchen achten.Die wärmenden BTM-Saunastrahlen dringen tief in Ihre Haut ein und befreien sie von schädlichen Rückständen, Ihre Haut wird wieder porentief rein und elastisch.


Vitaleres Leben für ältere Personen

Ab einem gewissen Alter wird Ihr Körper automatisch schmerzanfälliger. Krankheiten, wie Arthritis, Rheuma und Muskelschmerzen in Armen und Beinen nehmen zu. Besonders schlecht durchblutete Körperteile sind meist von diesen Schmerzen betroffen. Um die Blutzirkulation wieder zu verbessern, gibt es nichts besseres als die Sauna. Wegen der niedrigen Temperaturen ab 35°C sind die Schwitzkabinen auch ideal für ältere Personen mit Herzproblemen. Zusätzlich haben die Kabinen auch einen besonders guten therapeutischen Effekt bei chronischen Gesundheitsproblemen, die von Verkehrsunfällen, Blutarmut, Geburten und vielen anderen Erkrankungen verursacht werden.

 

Beratung: Studio UP, 2770 Gutenstein, Tel.: 02634 8787 (Saunieren, Rollmassagen, Bandmassagen)